Am kürzeren Ende der Sonnenallee

nach dem Roman von Thomas Brussig

Am kürzeren Ende der Sonnenallee, gleich neben der Berliner Mauer, wohnt Micha Kuppisch. Und während der Alltag seiner Eltern von Fragen geprägt ist, ob der Nachbar nun bei der Stasi ist oder nicht, oder wann Onkel Heinz aus Westberlin endlich mal eine Nylonstrumpfhose schmuggelt, hat Micha eine ganz andere Sorge: Miriam. Sie ist das schönste Mädchen weit und breit, doch leider schon vergeben. Aber Micha gibt sich so schnell nicht geschlagen – selbst wenn er dafür bei der FDJ-Versammlung dem System die Hand küssen muss.

Pointenreich erzählt das Stück, wie im Schatten der Mauer auch die Sonne schien. Miriam, Micha und seine Freunde lieben und lachen, tricksen und träumen – und lassen den Zuschauer auf komödiantische und musikalische Weise in einen DDR-Alltag eintauchen, den es so wahrscheinlich niemals gab.

Wiederaufnahme am 30. Mai 2018

Vorstellungen bis 17. Juni 2018

Textfassung, Regie und Bühne Peter Dehler
Kostüme Birgit Voß
Musikalische Leitung John R. Carlson
Film und Projektion Lukasz Lawicki
Musiker John R. Carlson, Hannes Richter, Hans Sagert
Mit
Marco Reimers Micha Kuppisch
Stella Roberts Miriam/ Erzählerin
Tino Frers Mario, Hippi, Scheich, Kante u.a.
N.N. Wuschel u.a.
Jasmin Wagner Existenzialistin
Volker Zack Michalowski/ Frank Roder ABV u.a.
Elena Meißner Frau Kuppisch, Schuldirektorin Erdmute Löffeling u.a.
Dirk Hoener Horst Kuppisch, Grenzer u.a.
Olaf Paschner Onkel Heinz u.a

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