Die Analphabetin, die rechnen konnte

nach dem Roman von Jonas Jonasson

Nach „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ erzählt Bestsellerautor Jonas Jonasson nun die Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko. Und dabei geht es um nichts geringeres als noch einmal die Welt zu retten. Oder zumindest Schweden. Oder zumindest einen Teil von Schweden. Dazu braucht es eine emigrierte Schwarzafrikanerin, schwedische Zwillingsbrüder namens Holger (ja, beide heißen so) mit sehr unterschiedlichem Intelligenzquotienten und eine zornige Frau, die eigentlich auf alles zornig ist, was in Schweden nicht links von linksradikal ist. Ach ja, und natürlich eine Atombombe, die braucht es bei Jonasson auch wieder, aber sehen Sie selbst…

Mit viel Tempo und Humor wird die Geschichte der Südafrikanerin Nombeko erzählt, die eben sehr gut rechnen kann und daher zur unfreiwilligen Leiterin eines Atomwaffenstützpunktes wird. Durch einen Zufall wird eine solche Bombe nach Schweden nachgeschickt, wo sie Zuflucht vor der Weissen Minderheit ihrer Heimat sucht. Sie trifft auf Holger, der ihr hilft die Bombe zu verstecken. Es gibt nur ein Problem, nämlich Holger, der Bruder von Holger… Der möchte mit der Bombe das Königtum in Schweden abschaffen…

Eine irre Flucht beginnt vor dem Mossad Agenten A und B, zusammen mit Holger, Holger und dessen Freundin Celestine und am Ende gar mit dem Ministerpräsidenten Schwedens und dem König selbst.

Dabei möchte Nombeko die ganze Zeit nur eines: die Bombe loswerden, ach ja: und eine Familie gründen. Ob ihr beides gelingt?

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Premiere am 22. April 2018

Vorstellungen bis 27. Mai 2018