Die Päpstin

Nach dem Roman von Donna Woolfolk Cross

Im bitterkalten Winter des Jahres 814 bringt die Frau des Dorfpriesters ein Mädchen zur Welt: Johanna. Sie wächst in einer Welt düsteren Aberglaubens auf, gegen den ihr Vater grausam zu Felde zieht; er lässt sogar die Hebamme des Ortes als Hexe verfolgen und töten. Aber ein Mensch erkennt bei Johanna besondere Gaben: Aeskulapius, der Pädagoge aus dem fernen Byzanz, weist sie als einziges Mädchen in die Lehren der Philosophie und Logik ein. Doch beinahe wird Johanna ihr Wissensdurst zum Verhängnis. Nur der Ritter Gerold, ihr Freund und späterer Liebhaber, vermag sie vor dem grausamen Magister Odo zu bewahren. Nach einem verheerenden Feldzug der Normannen weiß sie endgültig: Frauen wie sie überleben in dieser Welt nicht. So geht sie als Mönch verkleidet ins Kloster Fulda. Als Medicus betritt sie Jahre später Rom, die Stadt des Papstes, wo die Wechselfälle des Schicksals sie schließlich selbst auf den Heiligen Stuhl bringen.

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Premiere 05. September 2014

Vorstellungen bis 11. Oktober 2014

Bühnenfassung Susanne Felicitas Wolf
Regie Eva Hosemann
Bühne Stephan Bruckmeier
Kostüme Volker Deutschmann
Komposition Torsten Reibold
Anjorka Strechel als Johanna
Peter Theiss als Johannas Vater, Daniel, Normanne u.a.
Elena Meißner als Gudrun (Johannas Mutter), Richild, Kaiserin u.a.
Klaus Falkhausen als Aeskulapius (Gelehrter), Abt Rabanus Maurus (Fulda), Ennodius, Schranze 1
Thorsten M. Krogh als Theodorus, Fulgentius (Bischof Dorstadt), Bruder Benjamin, Papst Sergius u.a.
Karsten Kramer als Anastasius u.a.
Olaf Paschner als Arsenius u.a.
Hannelore Droege als Hrotrud (Hebamme), Theda, Madalgis u.a.
Hannes Träbert als Johannes, Papst Leo, Schranze 4 u.a.
Marc Laade als Matthias (älterer Bruder), Bruder Gottschalk, Kaiser Lothar u.a.
Hubertus Brandt als Odo (Lehrmeister), Schranze 3, Benedikt u.a.
Thomas B. Franz als Bote des Bischofs, Aio, ein Parasit, Schranze 2 u.a.
Philip Schwarz als Gerold u.a.

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