Die Känguru-Chroniken

von Marc-Uwe Kling

Marc-Uwe Kling lebt mit einem Känguru zusammen. Dieses ist überzeugter Kommunist, steht total auf
Nirvana und futtert unentwegt Schnapspralinen. Marc-Uwe ist ein Kleinkünstler, der nicht Kleinkünstler genannt werden möchte. Im Prinzip eine klassische Wohngemeinschaft. Die Känguru-Chroniken berichten von den Abenteuern dieses Duos – dabei bekommen wir endlich Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit: Ist das Liegen in einer Hängematte schon passiver Widerstand? Warum heißt es recht haben und nicht link haben? Ist rechts vor links die Veräußerung reaktionärkonservativer Unterdrückungsmuster? Und schließlich geht es um die Frage aller Fragen: Wer ist besser – Bud Spencer oder Terence Hill? So nimmt uns das ungewöhnliche Duo mit in seinen Alltag – mal bissig, mal verschroben, dann wieder liebevoll ironisch und stets völlig absurd.

Premiere am 17. April 2016

Vorstellungen bis 30. September 2016

Aufführungsrechte Die Känguru-Chroniken/ Das Känguru-Manifest: Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin
Bühnenfassung und Regie Hans Schernthaner
Bühne Sonja Zander
Kostüm Anne Spitzer
Film und Projektion Lukasz Lawicki
mit
Robert Zimmermann Känguru
Stephan Möller-Titel Marc-Uwe
Katrin Gerken Nachbarin, Herta, Frau vom Arbeitsamt u.a.
Johannes Merz Psychiater, Gespenst des Kommunismus, Polizist u.a.
Florian Miro Musiker sowie Uwe-Marc, Radiosprecher, Richter u.a.

Hier finden Sie Presseinformationen und hochauflösende Pressebilder zu unserer Produktion.

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