Sophia, der Tod und ich

nach dem Roman von Thees Uhlmann

Im Debütroman des Musikers Thees Uhlmann geht es um alles: Leben, Tod und die wahnsinnig kurzen Momente der Erkenntnis.

Als es an seiner Tür klingelt, ahnt der Mann nicht, dass sich sein Leben nun urplötzlich ändern wird: Er steht dem Tod gegenüber, der ihm sachlich mitteilt, dass er ihn jetzt mitnehmen werde. Er habe noch ungefähr drei Minuten zu leben. Als jedoch Sophia, die Exfreundin des Mannes, unerwartet zu den beiden stößt, beschließt der Tod, es mit dem kurzen Prozess nicht so genau zu nehmen. Zwischen den dreien entspinnen sich aberwitzige Diskussionen, in denen es um Himmel und Hölle, die besten Trinksprüche und das depressive Jobprofil des Todes geht. Das skurrile schicksalsverbundene Trio begibt sich auf eine spektakuläre Reise – denn eine Sache möchte der Mann vor seinem Tod unbedingt noch erledigen: Abschied nehmen von seinem achtjährigen Sohn, den er seit Ewigkeiten nicht gesehen hat, dem er aber Tag für Tag eine Postkarte schreibt.

Premiere am 30. April 2017

Vorstellungen bis 11. Juni 2017

Regie Hans Schernthaner
Bühne Sonja Zander
Kostüm Ricarda Lutz
mit Hannelore Droege, Detlef Heydorn, Manuel Klein, Stephan Möller-Titel, Joseph Reichelt, Anjorka Strechel