Der Meister und Margarita
Sehr frei nach Michail Bulgakow ARTRIUM-Schauspielschule Hamburg, national & international
Eine Großstadt im Teufelskreis. Versiegelte Paläste stehen im Kontrast zu verwahrlosten Hütten. Polare Spannung im freien Fall. Im Dazwischen ereignen sich eine Reihe von nur scheinbar zusammenhangslosen Vorfällen, die die menschlichen Erfahrungen vor existenzielle Fragen, absurde Erlebnisse und unerwartete Sinnlichkeit stellt.
Zwischen Anonymität, Gier und Korruption verbreiten genau dort der Teufel und sein skurriles Gefolge ein Chaos von humoristischer Schwärze, um die Menschen zu testen.
Dieses gefährdet die Bevölkerung der systemischen Stadt in einem Spiel auf Leben und Tod.
Die kompromisslose, gegenseitige Liebe von insbesondere Margarita zum Meister riskiert sich zeitgemäß im Pakt mit dem Teufel.
Was soll bzw. kann der Mensch heute überhaupt noch bewirken?
Welche Verantwortung können wir überhaupt noch verkraften?
Wie kann das unser sowie das Leben des Publikums erfüllen?
Die Inszenierung eröffnet seinem Publikum einen neuen Zugang zu Bulgakows weltberühmtem Roman — Eine poetische Geschichte, die zugleich verstörend getragen wird, von einer dunklen, obskuren und unfassbaren situativen Schönheit.
Nichts ist uns sicher:
Die Wirklichkeit nicht.
Vernunft schon gar nicht.
Und auf gar keinen Fall unser geliebtes Publikum.
Foto: Lukas Heidgen
Nur am 22. August 2026
| Regie/Dramaturgie | Antje Schröder, Aurelie Zippel, Jana Helmert, Johannes Raatz und Savannah Robold |
|---|---|
| Leitung/Produktion | Uta Scheja, Lukas Scheja |
| Mit | Antje Schröder, Aurelie Zippel, Jana Helmert, Johannes Raatz, Savannah Robold und Behemot |
| Maske | Mike Eidenmüller |
| Kostüm | Greta Boller |
| Bühnenbild | Larissa Tarnow, Lillie zur Nieden |
| Licht | Julie Wegmann |
| Ton | Luca Diephaus, David Wilson |
| Fotos | Lukas Heidgen, Jana Helmert und Antje Schröder |
