Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war

Nach dem Roman von Joachim Meyerhoff

Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit dem Virus Covid-19 kann die Produktion Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war im April leider nicht gespielt werden. Ersatztermine wird es vorerst nicht geben.

Die Karten behalten jedoch ihre Wertigkeit und können für andere Vorstellungen eingelöst werden.

Wir würden uns sehr freuen, Sie demnächst wieder bei uns begrüßen zu können und hoffen, Sie bleiben uns treu!

 

Eine Kindheit in der Anstalt – was im ersten Moment seltsam klingt, ist für den 10jährigen Josse Alltag. Sein Vater leitet eine Kinder- und Jugendpsychiatrie auf dem Schleswiger Hesterberg, seine Mutter organisiert den Alltag, und die Brüder ärgern ihn. Klingt alles irgendwie normal und doch wieder nicht. Joachim Meyerhoff erzählt in dieser zum Teil autobiographischen Geschichte auf liebevolle und humorvolle Weise von einer ganz normalen Familie an einem außergewöhnlichen Ort, die aneinander hängt, aber auseinander gerissen wird. Und von einem Vater, der zwar in der Theorie glänzt, in der praktischen Welt aber seine Schwierigkeiten hat. Wer schafft es sonst, den Vorsatz zum 40. Geburtstag, endlich Sport zu treiben, gleich mit einer Bänderdehnung zu bezahlen und die teuren Laufschuhe nie wieder anzuziehen?

Schreiend komisch und dann wieder tief berührend zeichnet der Burgschauspieler und das Ensemblemitglied des Deutschen Schauspielhauses Hamburg Joachim Meyerhoff Figuren und Situationen in seinem Roman, die für Außenstehende alles andere als normal erscheinen. Wobei sich natürlich die Frage stellt: Was ist schon normal?

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Aufführungsdauer: 2 Stunden, 30 Minuten inkl. Pause

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Vorstellungen entfallen

Regie und Bühnenfassung Christof Küster
Ausstattung Maria Martinez Pena
Erzähler Moritz Brendel
Josse u.a. Johan Richter
Mutter u.a. Gundi-Anna Schick
Vater Josef Tratnik
Marlene u.a. Uta Krüger
Hermann (älterer Bruder) u.a. Birger Frehse
Bine, Ferdinand u.a. Irene Benedict / Lisa Ursula Tschanz
Martin (mittlerer Bruder) u.a. Philip Spreen

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