Die Judenbank

Theaterstück von Reinhold Massag mit Peter Bause

1937: Dominikus Schmeinta sitzt tagein, tagaus auf „seiner“ Bank gegenüber dem Bahnhof von Ottersdorf. Bis die Nazis ihm mit dem Schild „Nur für Juden“ das Sitzen auf eben dieser Bank verbieten. Warum, kann ihm niemand sagen, aber verboten ist es. So führt Dominikus Schmeinta einen nahezu kafkaesken Kampf gegen die Bürokratie der Nationalsozialisten und wendet sich in seiner Not an Adolf Hitler mit der Bitte, ihn zum Juden zu machen, damit er wieder auf seiner Bank sitzen kann.

Schelmenstück? Realsatire? Oder auch ein Stück, das in seinem harmlosen Anliegen die Brutalität jener Zeit besonders gut einfängt! Präsentiert von einem bravourösen Peter Bause, der gleich in neun verschiedene Rollen schlüpft. „Die Judenbank“ ist ein Stück, das mit intelligentem Humor, ganz ohne erhobenen moralischen Zeigefinger, das Leben von linientreuen Dorfbewohnern und zerrissenen Familien in Deutschland zur Zeit des Nationalsozialismus schildert.

Peter Bause erhielt 2017 den Rolf Mares Theaterpreis der Stadt Hamburg für seine Darstellung in der Produktion „Place of Birth: Bergen-Belsen“.

Einmalige Chance: Drei fulminante Solostücke mit Peter Bause an nur einem Wochenende! Sehen Sie am 14. und 15. April ebenfalls „Place of Birth: Bergen-Belsen“ sowie „Jugend ohne Gott“.

ABO-PRODUKTION – diese Produktion ist Teil des 4er-Wahlabos oder 6er-Festabo. Mehr Informationen über unser Abo finden Sie hier!

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Premiere am 04. April 2018

Vorstellungen bis 21. April 2018

Regie Axel Schneider
Ausstattung Lars Peter
mit Peter Bause

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